Herzlich willkommen!

Neunzig Tage Wir - We are part of culture

Unter dem Motto „Neunzig Tage Wir“ bietet das KOMPA, Ev. Kinder- und Jugendzentrum Altenkirchen, vom 22. September bis zum 19. Dezember 2019 eine Veranstaltungsreihe zu den Themenfeldern „Vielfalt und Toleranz, Geschlechterrollen und Milieuzugehörigkeiten“ an. In diese Reihe gehören zwei Ausstellungen, Vorträge, zwei Fachtage (in Kooperation) und einiges mehr.

Zu unserer großen Eröffnungsveranstaltung wird herzlich eingeladen:
Donnerstag, 24. Oktober 2019, 18.00 Uhr
Theodor-Maas-Haus der Ev. Kirchengemeinde Altenkirchen
we are part of culture

apart of night 8 – Träumen

Nachtmusik von 2 bis 2
Sonntag, 27.10.2019 – 2.00 Uhr (Samstagnacht)

Will I dream?
Hal

Zum letzten Mal,

dachten wir letztes Jahr. Nun laden wir zum achten Mal zu nächtlichem Kunstgenuss bei Kerzenlicht ein. Um 2 Uhr beginnt das nächtliche Konzert, um dann, nach einer Stunde Musik, um 2 Uhr zu enden. Ist die Mondscheinsonate jetzt wirklich erklungen? Habe ich tatsächlich ein Maori-Wiegenlied gehört? Wurde da eine Gutenachtgeschichte gelesen? War alles nur ein Traum?
Nachtkonzert 8
Von Island bis Südafrika, von Dänemark über Irland in die USA nehmen wir Sie mit, zeigen, wie Menschen rund um den Globus der Nacht in Tönen und Worten begegnen. Ob das Schlaflied in einer Jurte unter den Nordlichtern gesungen wird oder in einem Kinderzimmer im 49. Stock einer nordamerikanischen Großstadt, ob schlichtes Volkslied oder Lyrik kunstvoll in Töne gesetzt, ganz leicht finden die Miniaturen den Weg ins Herz.

Mit Träumereien von Cage, Grieg, Debussy und anderen begleitet Anna Keck am Klavier das Vokale. Mond und Sterne zum Reinbeißen gibt es auch wieder.

Stellen Sie ihren Wecker und kommen Sie: Sonntag, den 27. Oktober um 2 Uhr (ja, in der Nacht) in die Christuskirche in Altenkirchen.

Wir freuen uns auf Sie.
Der Geheime Küchenchor.

Haus aus lebendigen Steinen

Herzliche Einladung zum Taufgottesdienst

Lebendige Steine

Nacht der Lichter in Hamm

Herzliche Einladung nach Hamm - lassen Sie sich verzaubern!

Nacht der Lichter

Ich habe etwas gegen Angst. – Gott.

Reformation ist nicht von gestern

Reformation 19

Ich habe heute Gott getroffen

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.
Epheser 2,19

112_4802_RGBDer Sommer lädt uns ein zum Spazierengehen, zum Hören der Vögel und Libellen, zum Schmecken köstlicher Kirschen und Äpfel, zum Spüren des erfrischenden Wassers und der wärmenden Sonne auf unserer Haut. Doch Gott schenkt uns noch viel mehr, wenn wir nur einfach aufstehen, losgehen und unser Herz aufmachen.

„Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. Er war sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit einigen Flaschen Wasser und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise.

Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park. Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten. Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade etwas zu trinken herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau.

Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an. Und es war ein wundervolles Lächeln! Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal sehen und bot ihr auch einen Schluck aus seiner Flasche an. Und sie nahm das Wasser gerne und lächelte wieder – noch strahlender als zuvor.

Der kleine Junge war selig. Die beiden saßen den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, aßen Schokoriegel und tranken aus ihrer Flasche – aber sprachen kein Wort.

Als es dunkel wurde, spürte der Junge, wie müde er war und er beschloss, zurück nach Hause zu gehen. Nach einigen Schritten hielt er inne und drehte sich um. Er ging zurück zu der Frau und umarmte sie. Die alte Frau schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.

Zu Hause sah seine Mutter die Freude auf seinem Gesicht und fragte: »Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst?« Und der kleine Junge antwortete: »Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und sie hat ein wundervolles Lächeln!«

Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fröhlich aussah. Und sie antwortete: »Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen – und er ist viel jünger, als ich gedacht habe.«“

Auf einmal ist Gott so nah und ganz anders als ich immer geglaubt habe. Viel Freude in diesem Sommer in Gottes Haus!

Ihre Pfarrerin
Gudrun Weber-Gerhards